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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Akademie.

benutzt. Mit dem Safte des ^cer xlstsnolrles stellteunter andern der Schwede Stählhammer Versuchean. In Berlin wurde schon vor 20 Jahren Zucker ausAhornsaft gekocht, und man wollte gefunden haben, daß/resr rubruru noch mehr Zucker gäbe, als ^csr sscckg-rinuna. Aber man hat doch die Vortheile der Erwar-tung nicht entsprechend gesunden. — Poppe Gesch. d.Leckn. HI. 157.

Akademie szB. iz). Vergl. Eichhorn Gesch. d. Lit.II. s. S. 62z. f. 735. f. 8 Y 5 - f. 934 - III- r. S. 38.247. 255. 257. 263. f. 333. 350. ff. 400. 421.

Akademie der Wissenschaften s. Gesellschaften,gelehrte. Vergl. Eichhorn Gesch. d. Lit. 111 . t. S.423. 534 -

Albionmühle s. Dampfmaschine zu Betreibung derGetraidemühlen.

Aldus, Weißpfennig. Eine silberne Scheidemünze,welche besonders in den Rheingegenden bis zur französi-schen Revolution gangbar war. Die Benennung ist un-ter Kaiser Carl IV. iz6o entstanden; wo man sie Witt-penning, oder schlechthin Witte, nannte, zum Unter-schiede von den in Oberdeutschland aufgekommenen schwar-zen Pfennigen und Hellern. Die rheinischen Aldus blie-ben aber hernach nickt gleich, und zerfallen ihrem Werthenack in die z Hauptarten: Hessen-Albus, Reichs-Albus und Cöllniscke und Trierische AlbuS. —Schellenberg Handlex. In.

Algebra (l B. 31). Sie sott schon unter dem ChalifenMamun, ums Jahr 320, an Mohammed BenMufa den ersten Schriftsteller gehabt haben, der sie ineiner eignen Schrift vortrug. — Eichhorn Gesch. derLit. I. 6^7.

Al canten-Wein. — Ein trefflicher Wein, der von derS.aot Alicante in Spanien den Namen hat, Carl V.