i8 Aufwärtsfahmng der Ströme.
Scopoli zu seyn scheint, welches von vitriolischen Gruben-Wassern in vielen langen, weißen, glänzenden, gleichlau-fenden Fäden abgesetzt wird, die zuweilen feste Haufenbilden/ welche sich jedoch leicht wieder in Fäden zerthei-len lassen, ist, so viel man weiß, zuerst von Henkelfürvitriolisch erkannt, und Atlas-Vitriol genannt.—Henkel Kießhist. 856. — Beckm. Erf. ll. 95.Aufhangen, s. Strang, ingl. Galgen 5 B. lZo.Aufwärts fahrung der Ströme. Ein neues Systemderselben haben Montgolfier und Dayme zu Paris 1317 erfunden. — Prechtl Jahrb. d. polyt.. Inst. I.499.
Augapfel (5 B. 36). Bare. Dav. Mauchard undJos. Jac. Plenk haben, so viel ich weiß, und zwarersterer 1744, letzterer 179g, das Gewicht deS Augapfelszu bestimmen gesucht. Mauchard giebt das Gewichteines schnell nach dem Tode herausgenommenen, und vomFette u. s. w. gereinigten Augapfels auf 1474 Gran,Plenk solches auf 142 Gran an. — Reil Arch. f. d.Physsol. V. 17.
Auge (5 B. 36). Die ersten trefflichen Begriffe über denfaserigen Bau des Krystallkörpers u. s. w. verdankt man> dem Antoine Maitre-Jean, darr auf chemischemWege das Auge untersuchte. — Reil Archiv f. d. Phy-siol. V. 42. — Andere legen die Entdeckung dieser fibrö-sen Struktur dem Engländer Thomas Uoung (1793)bei. — Journ. d. Erf. rc. III. io. S. 85. — Unterdie merkwürdigsten neuen Erfindungen in Rußland , ge-hört vorzugsweise Stogers Geomantie, oder Punc-tirk'unst, eine Maschine, .welche alle Bewegungen desmenschliches Auges nachahmt, und die in demselben auf-gefangenen Bilder treu copirt. — Berl. Nachr. v. St.u. gel. S. 1319. Nro. 103.
Augenheilkunde» Das Institut des Professors Dzondi