Barchent,
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diese Behauptung bestätiget. — Magaz. der Bert. Ge-sell scb. N. Fr. I. 2. S. 137.
Barchent (i B. 88). Schon von dem XIV. Jahrh, anwurde in der Schweiz Barchent gemacht. Etwas spaterblüheten die Barchentmanufacturen vorvämlich in denNiederlanden. Niederländer scheinen sie auch im XVI.Jahrh, nach Deutschland , und zwar zuerst nach Mei-nt n gen verpflanzt zu haben. — Poppe Handb. derErf. 176.
— — englischer Barchent, f. KanefaS.
Barometer (5 B. 45). Der Opticus Alexander Adiein London soll ein neues Barometer erfunden haben, wel-ches allen Erfordernissen der gewöhnlichen Barometer ent-spricht und den Vortheil hat, bei weitem tragbarer zuseyn, und viel weniger von allerlei Umständen abzuhän-gen. In diesem Instrumente ist die bewegliche Sgulevon Oel, welches in einer Röhre einen gewissen TheilSalpetersäure einschließt, der seinen Umfang nach derDichtigkeit der Atmosphäre verändert. Der Erfinder hatdies Instrument Sympiosometer, Druckmesser,genannt. — Magaz. d. neuest. Erf. (Neue Folge)Nro. 5. S. 30. — Ein thermometrisches Barometer,welches sich darauf gründet, daß bei größerm Drucke derLuft der Siedegrad höher ist, hat der Engländer Wol-laston erfunden, und 1316 bekannt gemacht. — Hall.allg. Lit. Zeit. I8l8. Nro. 103. S. 820. — Einverbessertes Barometer, welches in einer heberförmig ge-bogenen Röhre besteht, die das Quecksilber enthält, undvorzüglich zu Höhenmessungen bestimmt ist, aber eine sogroße Empfindlichkeit besitzt, daß damit schon sehr kleineHöhen berechnet werden können, hat Decker in Paris erfunden. — Hermbstädt Rarhgeber IV. 161.
Basalt (5 B. 45). Der Domvirarius Bauer hat dieschon früher bekannte Eigenschaft des Basalts, nicht bloß