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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Blut.

bei allerlei Feyerlickkeitey gebraucht, und womit auch dieGrabet geschmückt wurden, beschäftigten. Potter Ar-chaol, II, 451. 676.

Blut (i B. 142), Schon die Alten wußten, daß, wennman Blgt M>t atmosphärischer Luft schüttelte, es davoneine weit hellere Roth« bekomme, Wilhelm Hewsonwar einer der ersten, der, nach vielen mühsamen Versu-chen behauptete, daß die bloße Verbindung her Luft mitdem Blute^ hinreichend sey, dasselbe zu färben. Die ein-zige Schwierigkeit Hiebei war die, den Theil im Bluteanzugeben, in welchem sich die Luft vorzüglich fixire, undihn fähig mache, die Ursache der Farbe zu geben. LieseSchwierigkeit wurde aber dadurch gehoben, daß man imBlute Eisen fand. Menghini scheint am genauestenden Gang der Natur in Rücksicht der Veriheilung diesesMetalls im Blute beobachtet zu haben. Er suchte dasEisen abzusondern, trocknete zu dem Ende das Blut beider Warme einer Badestube ein, untersuchte das Pulver,das er erhielt, mit dem Magnete, und fand, daß es ge-gen denselben empfindlich sey. Er hat nachher noch be-wiesen, daß das Eisen nicht in gleicher Proportion in derthierischen Oekonomie verbreitet ist, sondern daß es sichin größter Menge bei den Menschen und Säugthiererr,in geringer Quantität bei den Fischen, und äußerst wenighei den Vögeln finde, und daß jeder Theil, je mehrBlut er habe, auch UM desto mehr Eisen besitze, Alle,nachher über diesen Gegenstand angestellten Versuche find

, nichts weiter, als Bestätigungen der Wahrheiten, dirMenghini bekannt gemacht hat. — Reit Arch. f. d.Physi'ol. I, 87. — Von der Gegenwart der Gallerteim Blute, war schon de Haen vollkommen überzeugt;aber F 0 urcroy hat erst den Beweis davon geliefert. —Das. 95, Die Spuren her ersten wissenschaftlichen Un-tersuchung über das Blut, finden sich bei PythagoraS ,