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ein Lothringischer Künstler, verstand diese Kunst kurz dar-auf schon. Desmarteau ahmte vorzüglich die Röthel-risse nach. Magny zu Paris erfand bequeme stählerneWerkzeuge, womit er die körnigten und gelinden Schraf-sirungen von rother und schwarzer Kreide genauer undnatürlicher in Kupferstichen darstellte. — Poppe Gesch.d. Techno!. III. 114. s. Kupferstechcrkunst.
Criminalist, der älteste, s. Tortur.
Lristal xsssnt, eine Glasmasse, zur Verfertigung achro-matischer Fernrohre, hat der Franzose Defougexai er-funden. — Hermbst. Bühl . V. 342.
Crocodil, s. Krokodil.
Cromwellsthaler, s. Malcontententhaler.
drustu luctea, s. Milchcruste.
CZ rrentsch v f t. Gemeiniglich nennt man einen Schreib-meister zu Paris , Peter More au, als den Erfinderder Eurrentschrift (Druckertypen, die unsrer Hand-schrift ähnlich find). Er druckte damit noch vor der Mitte >des XVII. Jahrh. Aber schon 70 Jahre früher druckteman, wenn auch nicht ganze Bücher, doch Buchstabenund Wörter mit Currentschrift. Wahrscheinlich hat Mo-res» die Lettern nur mit künstlichern Zügen versehen.—Poppe Gesch. d. Techno!. 111 , 75. st
Cuscussu, s. Dampfkochung.
Cylinder (5 B. 114). Ein Verfahren, einander entgegenwirkende Cylinder, welche bei verschiedenen Maschinen an-wendbar sind, zu verfertigen, hat Sauvage de Saint-Mars zu Paris 1817 erfunden. — Prechtl Jahrb. d.pol. Inst. I. 502. — Ein Verfahren., eine cy lind li-sch e Elle zu verfertigen, erfand Seuce von Le Hävre,Das. am a. O.
Cylinder zum Poliren der Stahl-Bijouterienhat Loussaint zu Ntmcvurt im Arderine-Nepgytewent