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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Dachgradirung.

achgradirung, Pritschengradirung, bei welcherman die Sole über große, schief liegende, der Lust undSonnenwarme ausgesetzte Flachen langsam hinlaufen läßt,hat man schon vor ohngefahr 40 Jahren angewandt.Schon 1778 hatte der Graf Dernath auf seinem Salz-werke zu Oldeslohe diese Gradirungsart untersucht,aber nicht bewahrt gefunden. Dies war auch der Fallbei dem Salzwerke zu Nauheim 1779. Hollenbergsetzte mehrere Dächer und Pritschen über einander; undhielt diese Einrichtung ganz vorzüglich gut, ob sie gleichnoch sehr weit hinter der Tröpfelgradirung zurückstand. —Poppe Gesch. d. Techno!. 111 . izs.

Dachziegeln (5 B. iiü). Sechseckige Dachziegeln hatHelfensrieder im Jahr 1787 empfohlen. — Hermb«stadt Rathg. IV. 134.

Dadalische Promenade, s. Schnellwagen.

Damastener Klingen (iB. 256). Unter den Euro-päern war der Franzose Clouet, etwa um 1780, dererste, der den Damast mit dem meisten Glück nachahmte.— Poppe Gesch. d. Techno!. II. 520.

Damascirte Schießgewehre, hat der Schwede Wäf«ström vor 177z erfunden. — Schweb, Abhandlungen.XXXV. 290.

Damaststuhl. Einen Damaststuhk, auf welchem der We-ber die künstlichste Arbeit, ohne einen Gehülfen zur Zie-hung -er Muster, mit großer Vollkommenheit verrichtenkonnte, hat ein gewisser Prusse zu Schöningen erfun-den. — Poppe Gesch. d. Techno!. I. 375. ,

Dame, s. Madame.

Dampf. Zimmer und größere Anstalten mittelst Dämpfenzu heizen, hat der Engländer Neil S,nodgraß erfun-den. — Hermbstädt Büllet. I. 10. — Einen Apparat,Wasser durch Dampf, der sonst ungenützt verloren gehen