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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Eis.

ließen. Es gehören besonders dahin: i) der badensche,den die Gebrüder Bernhard und Ernstvon Baden1533 ausgaben; 2) der sächsische, der Herzöge Casi-niir zu Coburg, und Johann Ernst zu Eisenach von1598, wir der Devise: Friede ernährt, Unfriedeverzehrt; 3) die braunschweigischen, u) welchenHerzog Heinrich Julius zum Andenken der Freund-schaft mit seinen Brüdern Philipp Sigismund , Jo-hann Carl; und Julius August 1599 prägen ließ;I,) der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg JuliusErnst und August, vom I. 1617; 0) der Herzöge

Rudolph August und Anton Ulrich von >667, alssie sich wegen der Regierung verglichen. — Schellen-b-erg Handlex. I. 226.

Eis (rB. 315). Eine neue Vorrichtung, Menschen zuretten, die in Eis gebrochen sind, hat der englische Capi-lain Manby erfunden. — Neues Mag. all. neuenErf. III. 10Ü.

EiSboot, s. Rißlersches Eisboot.

Eisgradirung, s. Solzwerk.

Ei Spillen, als ein Mittel gegen den Magenkrampf, hakder Collegienrath Löffler zu Witepsk erfunden. — Hu-feland Journ. d. prakt. Arzneyk. XXXI. 1. S. 99.

Eisen (5V. 140) verursacht das Colorit der Blumen, s.Rose. — Die Kunst, das Eisen zu lochen, erfand, nachHerodot's Zeugniß, Glaukus von der Insel Chios .— Meusel Leitf. I. 306. — Daß gegossenes Eisen,wenn es heiß ist, mit eben so viel Leichtigkeit und Behen-digkeit gesagt werden kann, als trvcknes Holz, hatd'Arcet erfunden, und Düfaudier nach dessen An-gabe Versuche damit gemacht.— Mag. d. neuest. Erf.(neue Folge) N. 2. S. 37. — Den Versuch, das Ei-sen mit Silber und Bley zusammen zu schmelzen, wo-durch ein außerordentlich hartes Metall entstand, hat