1Z4 Fleckfieber.
Weffring in Stockholm mit vieleM-Erfolge dir größteMühe gegeben, — Poppe, Handb. d. Erf. 288-Fleckten, (ein Ausschlag,) dagegen Nußöl, s. Nußöl. —Daß Flock» oder Loderchfche mit Speichel vermischt,und daraus eine flüssige Salbe gemacht, womit die Flech-ten täglich einigemal bestrichen werden, «in sehr bewährtesMittel gegen dies Uebel, selbst wenn es bösartig ist. sey,hak der Hofrath Löffler zu Witepsk erfunden. — Hu-feland Zourn. d. pr. Arzneyk. XXXIl. Z. S. 12z.Fseckfiebex (l V. 39Ü). Jacob äs l?arts, oder äsksrtlbus, war Canonicus und Schatzmeister zu Toucney,Und starb um 1465. — Stolle Hist. d. med. Gel. «zc>.
Von dem Fleckfieber, welches um »523 in Italien zuerst bekannt, und yon Fracastorius und vielen an-dern Aerzten, für eine ganz neue, und außerordentlicheKrankheit gehalten wurde, hat Joh. Lange erweislichmachen wollen, daß solche schon von Aeti uS Ami de-nn s deutlich beschrieben sey. — Das. 546.
Fleisch in Fett zu verwandeln. Ueber die Verwand-lung des Fleisches in eine, dem Wailrath ähnliche-Sub-stanz, hat Georg Smith Gibbes zu Oxford , 1794merkwürdige Versuche bekannt gemacht. — Tromms?dorff Journ. d, Pharmac, III, 1. S. 302,Fleisch-Erhaltung, Erasmus Lenning in Mainz hat ein Mittel erfunden, kleine und größere QuantitätenFleisch « sowohl in steinernen als irdenen Töpfen, alsauch in Fässern, s§ zu erhalten, daß es nach 9 Wochennoch eben so frisch ist^ als das Fleisch von einem ebengeschlachteten Ochsen. --- O.ppos, Bl. 1817. S. iüoo,— Vergl. Essigsäure.
Flinkern, s> Füttern,
Flinte sZ B. lfiy) Mit D oppelsäufen, wobey mitüberox-genittem Pulver aufgeschüttet wird, hat Pouriöre
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