Gewehrfabrik. 1Z7
Descourtis u. a. zeichneten sich darin aus.— PappeGesch. d. Techn. III. uz.
G ew c hr fa b ri k. Die Suhl er Gewehrfabrik existirtrschon in der Mitte des XVI. Jahrhund. In den erstenJahren des XVIl. Iahst). war der Wohlstand von Suhl schon groß. — Erst nach dem Zvjährigen Kriege entstan-den mehrere Gcwehrfabriken. — Die preußischen Ge-wehrfabriken wurden im XVIII. Jahrh, zu einem hohenGrade von Vollkommenheit gebracht.— In Frankreich stiegen die Gewehrfabriken besonders in der letzten Halstedes XVlll. Jahrh, auf eine beträchtliche Hohe. —- DieRussisch-Kaiserliche Gewehrfabrik zu Tula erhielt 1717ihre gegenwärtige Gestalt. — Poppe Gesch. d. Technol.H- 533>
Gewichtmühle (z B. y6). .Nach Poppe ist deren Er-findung schon mehrere hundert Jahre alt. Dess. Gesch.d. Techn. I. 185. DeCous, Böckler und Sturmthaten Vorschläge zu allerlei Einrichtungen der Gewicht-mühlen, warum man sich aber in der Folge nicht vielbekümmert hat. Noch vor ohngefähr 15 Jahren hatNeinhvld eine neue Gewichtmühle angegeben.— Das.a. a. O. .
Gicht. Der Dr. Balfoux zu Edinburgh , hatte schonfrüher einmal bekannt gemacht, daß rheumatische Schmer-zen in den Gliedern sich durch Klopfen und Drücken aufden schmerzhaften Theil'sich sehr schnell heben lassen. ImJahr ltzlö hat er bekannt.gemacht, daß dies Verfahrensich auch bei Gicht und Pvdagra bewähre, — Oppos.B l. 1817- S. y6.
Eiäitzufäll ^ Dagegen hat Or. Raue zu Münster 1796ksä. calsrni aroili, und Herds sakünae, als ein neues,Vorzüglich wirksames Mittel empfvhlem — Hufe landJourn. d. pr. Arzneyk. II. 462.
Gichtsl, Gichtelianer, vd^r Engelsbrüder. Joh.