Gros ä 1a üeur äs Isss.
17t
französisch« Silbermünze von Philipp von Valvis, 134Z.— Scvellenberg Handlex. I. ZZi.
b.ros L ls klsur äs I,is. Ein Liliengroschen von ebendemselben, 1346. Das. am a. O.
Groß-Brikann«en. Diese Benennung ist im Jahrei6oz entstanden, da England und Schottland unter EinHaupt kamen. — Jager hist. stal. Zeit. Lex. I. 638.
Grüne Farbe >2 B. 8t). Eine Verbesserung in Verfer-tigung einer grünen Farbe, die in der Verbindung deS'sixirken Alkali mit Mineral. Oxyd und Kupferpracipitatbesteht,' wodurch ein dauerhaftes Erbsengrün zum Anstrei,chen der Häuser und Schiffe hervorgebracht wird, welche-keiner Zersetzung durch Salzwasser unterworfen ist, hatWilliam Paxker, in der Grafschaft Middlesex, erfun-den. — Neue- Mag. all. neuen Erst lll. ioy.Eine neue grüne Malerfarbe, die der Gesundheit nichtnachteilig ist, hat Christ. Barth in Osnabrück erfun-den. — Hermdstädt Museum. II. 364. Ein Verfah-ren, wasserfarbiges Grün zu bereiten, hat Lenormandgelehrt. — Mag. der neuest. Erf. (neue Folge) Nro.5. S. 24. Vergl. Blaufarbe.
Grüne Farbf, im faulenden Holze, st Holzgrütt.
Grünspan (2 B. 82). Die Fabrication eines vorzüglichschönen Grünspans, auf dem möglichst kürzesten Wege,hat ein Engländer, Namens Knallen, erfunden.Hermbstädt Rathg. II. lZ8. s. Spangrün.
Grundsteuer. In Frankreich kannte man sie, bis iy dieMitte des XIII. Jahrh, noch nicht. Die Kreuzzüge un-ter Ludwig IX. gaben die erste Veranlassung dazu, abernur als eine außerordentliche Aussage. Im Jahr1426 wurde dem König Carl VIII, in seinen bedrängtenUmständen eine Grundsteuer bewilligt, zur, Ersetzung derEinkünfte aus de^ Domainen, die eigentlich für den Kö-nig bestimmt waren, die aber C.ar.l VU, fast alle verls-