172 Guajakholz.
re/i hatte. Diese Steuer betrug unter diesem König nie
I, 800.000 Livres, aber sie wurde seit dieser Zeit eine be-ständige Abgabe, und schon Ludwig XI. erhöhet«sie um z Millionen, rc. — Jäger hist. stat. Zeit. Lex.
II. /or.
G u a j a k h o l ; (2 B. 82). Die Wirkung dieses Holzes hatConsalvuS Ferrandus, ein Spanne aus Oviedo ,der zu AuSgange des XV. und Anfänge des XVI Jahr-hund. berühmt war, in Europa zuerst bekannt gemacht.— Kestner med. Gel. Lex. 2yz.
Guckguckuhren, s. Kuckucksuhren.
Gülden Lamm. Eine seltene burgundiscbe Goldmünze,welche.Graf Wilhelm V. von Holland 1320, nach demfranzösischen l^nvl p^gen ließ. — SchellenbergHandlex. I. Zg5. ,
Gülden Leu. Eine flandrische Goldmünze vorn HerzogPhilipp dem Gütigen, von 1456. — Das. a. a. O.
Güldenthaler. Sind deutsche Silbermünzen, von Tha-lergröße/ aus den Jahren 1559 — 1650. Man hatderen von Augsburg, Nürnberg) Regensburg, Ulm . —Das am a. O.
Gülden Bliest Eine österreichische Goldmünze des Erz-herzogs Philipp von 1500, welche auf die Geburt deSnachherigen Kaisers Carl V. geprägt wurde. Das,am. a. O..
Gummi. Ein Gummi ans inländischen Naturerzeugnisserrzu bereiten, das zur Verdickung der Dtuckbeihen, derSchilderfarben und des verschiedenartigen Druckpapps für
^Kattun-, Druck- und Schönfärberey, dem besten arabi-schen Gummi noch vorzuziehen ist, hat Franz Ruzicz-ka zu Jungbunzlau erfunden. — Neues Mag. all.neuen Erf. III. 124.
Gummiehocolate, s, Ebocolate.
Gußeisen. Ern Verfahren, vermittelst dessen man sprödes