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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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HanLschiff. 177

Hof suchte im Jahre 1767 die Mühlensteine bei Hand-mühlen dadurch entbehrlich zu machen, daß er das Kornauf eisernen Mühlen vermahlen ließ, welche mit unsrenKaffeemühlen Ähnlichkeit hatten. Poppe Handb. d.Erf. 18. Eine Handmühle, auf welcher man alles, vomKaffee, den Hülsenfrüchten an, bis zum Mais und der;Kartoffeln mahlen kann, hat Durand in Paris erfun,den. Ein einziger Mensch kann, bei mittelmäßiger An-strengung, in Einer Stunde 20 bis 25 Pfund Mehlgewinnen, auch kann die Mühle durch Wasser und jedeandere Kraft getrieben werden. Preis 70 Franken.Oppos. Bl. i8i8- S. 1934. Eine Handmühle, mitic> Räderwerken, haben Leger und Petry in Paris er-funden. Journ. f. Fabr. 1307. Febr. 144.

Handschiff. Leniaisire hat einen Spatzierstock er*funden, auf welchem er sich einschiffen, nach allen Rich-tungen mit Schnelligkeit schwimmen, und sesbst strom-aufwärts fahren will. Es wird darauf ankommen, obder Erfolg der Ankündigung entsprechen wird. Lppos.Bl. 1317. S. 1527.

Handweife, s. Haspel.

Handwerker- und Künstler-Krankheiten. Dakübeehat zuerst Ramazzini ein eignes Werk geschrieben, wel-ches Dr. Ackermann 1780 neu bearbeitet und vermehrtzu Stendal herausgegeben hat. Hufeland Journ»d. prakt. Arzneyk. V. 440.

Hanf und Flachs (5 B. i6y. L12). Eine Methode,.Artikel von Hanf und Flachs dauerhafter zu machen, alsdie bisherigen, hat Levis Granholm in London erfun-den. Mag. d. neuest. Erf. (neue Folge) Nr». 4.S. 16. s» Flachs und Hanf.

Hanreh, Hanreih. Kaiser Carl IV. sahe den freyenund gesellschaftlichen Umgang mit dem schönen Geschlecht,als ein Mittel an, eins artige Lebensart und höflichesII. Suppl. B. 12