Hyperbel.
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menschreiben konnte, welche noch auf der Universität zuEopenhagen verwahrt werden. Zoh. Jac. Moser be-saß zegen dir Mitte der XVlll. Jahrh, ein Berzeichnißvon 50,000 gedruckten deutschen geistlichen Liedern. Das.883 . — Die religiöse Poesie in ihrer völligen Lauterkeitist eigentlich ein Eigenthum der deutschen Poesie. Mar-tin Luther steht darin oben an. Die zweite Epvch»macht nach einem Jahrh. PaulGerhard (geb. 1606,gest. 1676) im I. 1667. Die dritte Periode machtGeliert 1757. Das. 882. ff. — Da« Lied ist erstHagedorn (geb. 1708, gest. 1754) im ersten Viertel desXVlll. Jahrh, classisch gelungen; dieser hat zuerst unterden Deutschen den wahren Ton der leichten Liedergattunggetroffen. Das. 912. — In Holland war Kamp-huyzen (geb. 1536, gest. 1626) der erste, der Musterin der geistlichen Dichtkunst ausstellte. Das. izgZ. —Vergl. Lyrische Dichtkunst.
Hyperbel (2 B. 160). Mercator suchte die Quadra-tur der Hyperbel 1663 zwischen den Asymptoten, undleitete daraus die Berechnung der hyperbolischen Loga-rithmen her. — Eichhorn Gesch. d. Lit. II. 2. S.6or.
laoea (Viola tricolor 1^., Stiefmütterchen). DerenWirkung in Kopfgrind, Milchgrind, fließenden Ohren,innerlich und äußerlich angewendet, hat der Hofr. Strackzu Mainz vor etwa 40 Jahren bekannt gemacht. ' AuchDr. Hasse in Erlangen schrieb 1782 eine Streitschrift:äs Viola tricolor«. Aber schon Hieronymus Bock ,oder Trag«« rühmt in seinem Kräuterbuche vom Jahr1595 dies Kraut in ähnlich?» Krankheiten. — Hufe-