Komödie
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Gascoigne (gest. IZ78) übersetzte. Das. 641. — DaSregelmäßige Schauspiel hat also am Ende des XVI.Jahrh, seinen Anfang genommen. Mistreß Betterton,(am Ende des XVII. Jahrh.) soll die erste Schauspiele-rin des englischen Theaters gewesen seyn. Das. 645.Anfangs spielten Knaben die weiblichen Rollen. DieseEinrichtung hat William Davenant (gest. 1663) ab-geschafft. . Das. 652. —. In Deutschland hatte manim XIV. XV. und XVI. Jahph. die sogenannten Fast-nachtsspiele u. geistlichen Schauspiele (s. diese).Doch machte Hans Sachs schon in seinen letzten Jah-ren einen Unterschied zwischen Lust- und Trauerspiel; undJacob Ayrer unterschied zwischen 1570 — 1539 nochschärfer zwischen Fastnachtsspielen, Komödien und Tragö-dien, versuchte sich auch daneben im Singspiel, als ineiner eignen Gattung. Späterhin, vom isten Vierteldes XVII. Jahrh, an, wurden Uebersehungen vonAlten und Italienern auf die Bühne gebracht, wobesonders Martin Opitz wirkte, und was dieser durchseine Ueberschungen vorbereitet hatte, führte AndreasGryphius (geb. 161Ü, gest. 1664) 1650 durch seineTrauer- und Lustspiele aus. Von 1730 bis 1750 wur-den die Franzosen fast auSschlußweise das Muster derDeutschen im Drama, und erst Ioh. Elias Schlegel (geb. 1718, gest. 1749) Hot dem deutschen Theater eineneue Gestalt gegeben, und im eigentlichen Sinne imdeutschen Drama die Bahn gebrochen. Sein erstes Lust-spiel war der geschäftige Müssrg gärig er vom I.174z. Die ausführliche Geschichte des deutschen Thea-ters gehört nicht hieher. Eichhorn am a. O. 946 —978. — Die ältesten dänischen dramatischen Versuchesind aus der ersten Hälfte des XVI. Jahrh, von Chri-sten Hansen, Schulmeister in Odensee. — Das. z.S. 1165. Die ersten regelmäßigen Schauspiele aber