Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Liliengroschen. 2Z9

th « ysen zu London erfunden, Diese Lichtschirme, welchein verschiedener Größe und Form auf den Tisch gestelltwerden, sichern das Auge vor zu grellem Lichte, währendein damit in Verbindung gebrachtes grünes oder blauesGlas, das von dem Fenster, oder von einer Kerze oderLampe herrührende Licht, nun gefärbt auf das Buch oderSchreibpapier fallen laßt, und angeblich dem Auge großeErleichterung und Annehmlichkeit gewährt. Oppos,B l. 1820. S. 960.

Lied, s. Hymne.

Liegende Schrift, s. Cursivschrist. Vergl. Pöppe Gesch.d. Techno!. HI. 7g.

Lilafarbe (g B. 233), s. Blaue Farbe.

Liliengroschen, Liliengulden. Eine Goldmünze der. Stadt Lübeck von izgy. Schellenberg HandletI. 526.

Linearische Maaße. Ein Instrument, solche zu vik--gleichen, s. Vergleich».

Link«- und Rechtsmaschine (Strumpfweberey). EinsMaschine, womit man die Arbeit links und rechts machenkann. Der Erfinder ist unbekannt^ aber ein gewisserSommer brachte sie frühzeitig nach Erlangen ; vonda wurde sie durch einen gewissen AssiMont nach Ber-lin verpflanzt, der expres dahin berufen worden war,Poppe Gesch. d. Techno!. I. 47Z.

Linsenförmige Gläser, Linsengläser, Glaslin-sen (5 B. 235). Brennglaser hallen die alten Griechenschon, aber noch keine von linsenförmiger Gestakt,die auf beiden Seiten convep sind. Sie gebrauchkewnur Segmente von gläsernen Kugeln, hie naht an dieje-nigen Sachen gebracht wurden, welche man entzündenwollte, Daß diese Glaser Sachen vergrößert darstel-len, scheinen die Alten übersehen, oder für nichts Be-merkenswerthes gehalten zli hüben. Die erste deutliche