Nabe.
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then der Alten am besten gesammelt; PalaphatuslA. 320 vor Chr.?) hat sie historisch, und AnnäusCornutus (A. Chr. philosophisch, oder physisch ge-deutet. Antonius Liberalis (A. Chr. 147) hat die,aus ihnen zusammengesetzten Verwandlungen gesammelt,und Parthenius N^icaus die in ihnen enthaltenenLiebesgeschichten zusammengestellt, welche Sammlungdie erste Idee zu den Romanen der Alten, die lauterLiebesgeschichten enthalten, gegeben hat. — EichhornGeich. d. Lit. I. 214.
»vHeabe. Ein Verfahren der Fabrikation metallener Nabenhat der Baron von Fürstenstein in Paris erfunden.— Prechtl Jahrb. d. pol. Inst. I. 49z.
Nachgeburt, s. Gebärmutter.
Nachtisch (Dessert). War schon im alten Griechenlandgebräuchlich, und wurde in den Zeiten, da man den Wohl«schmack und die Schwelgerey sehr liebte, mit der größtenPracht zubereitet. Doch thaten es hierin den Griechen diePerser noch zuvor, die aus Delikatessen mehr ckachten«alS aus soliden und sättigenden Speisen. Zum Nachtischgehörte eine Art von Confect; viele Delikatessen wurdenaus dem Fleisch, Zungen und Gehirn seltener Fische undBögel zubereitet; auch Obst wurde dabei aufgesetzt.—Potter Archäol. II. 670.
Nacht-Ferngläser von einer neuen Einrichtung, hatDav. Brewster in London erfunden. GilbrrtAnnal . I-. 1Ü7.
Nachtlampe. Ein Ungenannter in London hat eine neueNachtlampe erfunden. Sie besteht aus einem Platina-saden, der schneckenförmig um einen Lampendocht gewun-