Zi6 Perlgrausten.
menschlichen Körper seine Heilkraft ^ bewiesen habe. —Hufeland Journ. d. pr. Arzneyk. XIII. i. S. IZ2.
Perlgrausten (5 B. 376). Anfangs wurden die Grau-pen nur durch Stampfen bereitet, hernach aber ge-mahlen; und weil sie dadurch vollkommener abgerundetwurden, so wurden sie durch den Namen der Perlgrau-pen von den gestampften unterschieden. — Beckm. Erf.H. 5-)-
Perlmutkermetall, s. Mctallmor.
Perlen, s. Juwelen. Vergl. 3 B. 26r.
Perl en-Essenz, s. Perlen, unächte.
P/erpetual-Wasseruhren hat Franciscu s de Laniserfunden. — Poppe Gesch. d. Techn. II. 73.
kerxetuum wiodilö (3 B. 262). Nach vielen vergeb-lichen Versuchen scheint endlich eine Art (aber freilich nureine Art) von ksrstvtuuna rriodils, und zwar durchHülfe des Galvanismus entdeckt zu seyn. Der Pro-fessor Zamboni zu Verena hat 2 galvanische Säulenvon 15 Zoll Höhe verfertigt, die sich im trocknen Zu-stande befinden. Zwischen beiden schwebt im Gleichge-wicht eine ziemlich schwere metallene Stange, welche ab-wechselnd, bald von der einen, bald von der andern Säuleangezogen wird. Diese immerwährende Oscillation regeltden Gang einer Pendeluhr, ist (wie dies geschriebenwurde) bereits seit 3 Jahren in vollem Gange, und'hatseit der Zeit nicht still gestanden. — Oppos. B l. 1317.S. 1648. Ohnstreirig ist die Uhr, deren S. 1723 ge-dacht wird, welche weder durch eine Feder noch Gewicht,sondern blos durch den Galvanismus getrieben wird, undin 3 Jahren nicht still gestanden haben soll, dasselbeKunstwerk. — Vergl. Hermbstädt Mus. II. 139. Eineandere Art von ksrpstuum inobils hat ums Jahr iZiSein Schuster zu Lin lithgow erfunden, welches mit der,des Zamboni eine Ähnlichkeit hat. So wie die Be-