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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Pferdedecken. 819

in Frankreich erfunden. — Neues Mag. all. neuenErf. III. 292.

Pferdedecken (zB. 274). Plinius hält (H. bs. VII. §6)den Pelethronius für den Erfinder. Das Pferd desParthenopäus war, nach Statius , mit der Hauteines Luchses, das Pferd des Aeneas, beim Virgil ,mit einer Löwenhaut bedeckt. — Pott er Ärch. II. 29.

Pferdegeschirr, das bei Pferden, welche gern durchgehen,mit großem Dortheil gebraucht werden kann, wo man nuran einer Nebenlinie ziehen darf, um das Geschirr sogleichvorn Pferde loszumachen, daß es den Wagen nicht mehrfortziehen kann, hat schon der Eornet Bratt zu Stock-holm vor 1763 erfunden. — Königs b. Zeit. 1763.S. 148.

Pferdegöpel, welcher die hydraulischen Maschinen, undalle jene, welche durch die Kraft und das Gewicht desWassers in Bewegung gesetzt werden, vertreten kann, hatLandrieux von LouvierS 1817 erfunden. — PrechtlJahrb. d. pol. Inst. I. 497. — Einen Mechanismus,dir Hälfte mehr Kraft, den Pserdegvpeln bei ihrem Ge-brauche in den Fabriken zu ertheilen, hat Maiziöre inNouen erfunden. Das. 499.

Pferdehaare (5 B. 379). Das Verfahren, bei Verfer-tigung der Zeuge aus Pferdehaaren, hat Marcel deEerres in Paris ausführlich beschrieben. — Hermbst.Museum. VI. 17.

Pferde- und Kuhharn. Die merkwürdigen Verschie-denheiten des Pferde- und Kuhharns vom menschlichenHarn, daß ersterer sich von letzterm durch den Mangel derfreyen Phosphorsäure, und der phosphorsaücen Kalkerde,auch durch die Gegenwart des benzoesauren Natrums un-terscheidet, hat schon grvßtentheils Novelle d. Jüngersgekannt. —> Reil Arch. f. d. Physiol. V. 162. Merk-