szc» Pneumatisches Feuerzeug.
k u lus zu» lesen ist, s. Teufel. Möhsen Gesch. derWifs. in d. Mark Brandend. 497.
Pneumatisches Feuerzeug (4 B. 38Z). Der Erfin-der war der Franzose Wollet. — Poppe Handb. d.Erf. 315.
Pocken (z B. 304)- Sennert will schon bei dem Hip-pe kr-at es einige, Spuren davon angetroffen haben, ^auchHuetius aus dem Gr.es, orius Turonensis erhar-rn, daß sie schon im Jahre 520 in Frankreich sehr ge-wüthet hätten. — Stolle Hist. d. med. Gel. 546.Pocken-Jnoculation (3 B. 304). , Nach Campersu. a. Versuchen war man überzeugt, daß die Menschen-. packen durch Ansteckung nip einem Thiere mitgetheilt wer-den könnten. Viborg in Kopenhagen hat indessen ge-zeigt, daß der Affe eine Ausnahme davon mache. Dervon ihm mit gutartigem Menschenpockengjfte geimpfteAffe starb am szsten Tage der Krankheit. Hufeläfldh-t denselben Versuch an eipiem Capuziner-Affen gemacht,der aber nur 3 Pocken in der Nahe der. eingeimpftenStelle, am Arme bekam, und leben blieb.— HufelandJourn. d. pr. Arzneyk. XII. i. S. 136.
Pockennarben. Solche bei den Kindern durch Vorbin-den einer aus Wollenzeuge verfertigten Maske zu verhin-dern, hat^Or. Schütte d. I. in Eleve, um 1767 ange-geben. — Berl. Sammt. I. 202.
Podagra (3 B. 306). Als ein überaus wirksames Mit-tel, dagegen hat Jgnaz Serano, erster Arzt der Kö-nigl. Hospitäler zu Madrit, um 1735 das Bcrg-Beto-nienkraut (Zswnias- rnontanu) zuerst angegeben. —Hübner phys. Tageb. III. 31.
Poerik (3 B. 307). Der erste Schriftsteller in der Theo-rie der Poesie unter den Portugiesen, war Faria y ,Svusa vor 1649., — Eichhorn Gesch. d. Lst. IV. i.S, 134, — Für die älteste Poetik der Franzosen wird