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den, hat der Pros. Scarpa zu Pavia bekannt gemacht,welche Himly in Göttingen, und Schmidt in Wien mit Glück ausgeführt haben. Eine noch neuere hat derHcfr. Bonzel zu Rotterdam iglZ bekannt gemacht- —Hufeland Journ. d. pr. Arzncyk. XL,, i. S. 47. —Ein neues Instrument zur Bildung künstlicher Pupillen,Auszichung des Kapselstaars und anderen ähnlichen Ope-rationen, hat der Professor Dzondi in Halle erfunden,und iZry beschrieben. — Hall. allg. Lit. Zeit. iZiy.Nro. 8y- S. 720 — Daß es Menschen giebt, die, ohneeine Veränderung des LicktS, blos durch ihren Willennach Willkühr, die Pupille verengern und erweitern kön-nen, hat, wie ick glaube, Roose zuerst bemerkt. —Grundzüge d. Lehre v. d. Lebenskr. Braunschw.1797. S. 71.
^Puppen, zum Vergnügen jünger Mädchen, wurden schorim alten Griechenland von gewissen Leuten aus Gipsoder Wachs verfertigt. Diese Leute hießen x°x--?rX«S,i. -P 0 tte r Arch. II. 572.
Purgiren (5 B. 402). Dessen Gebrauch und Anwen-dung verliert sich in den ältesten Zeiten. Wenn es wählist, daß der griechische Arzt Melampus, der fast 150Jahre vor der Expedition der Argonauten florirte, !-<sKönigs Prötus rasende Tochter durch den Gebrauch derNießwurz (ü^slsruxcnlillrri), als eines Purgirmittels, denihrer Krankheit befreyet haben soll, so wäre dies. daSälteste bekannte Beispiel, von einem beim Menschen an-gewandten Purgirmitkel. — Kostn er med. Gel. Lex. Zz,z.
Purgjrmittel lz B. 337). Actuarius, ein griechischerArzt des XIII. Jahrh, war der erste unter den Griechen,der eine Beschreibung der gelinden Purgirmittel, z. E,der SenneSblätter, des Manna, u. dgl. gegeben hak/ —Ladvocat hist. Handwörterb. I. 43.
Purpur (z V. 337). So angesehen und ausgtbreittt buch