Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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HZi» Rechts- und RechlSmaschMe.

Hufeland lL.rZ erlassen. — Journ. d. prakt. Arzneyk.XI.. i. S. i.

Rechts- und Rechtsmaschine (Strumpfweberey). Diese,hat Uhl in Berlin zum Vorschein gebracht. Ihm glücktees auch bald, das dreidoppelte oder seidenplattivteRechts und Rechts herauszubringen. Das sogenannteDierdoppelt aber erfand Heinrich Blume zu Ber-lin , weiches den halbseidenen Strumpfwaaren ein solchesAnsehen gab, daß die Baumipolle von der Seide ganzbedeckt erschien. — Poppe Gesch. d. Trchn. I. 476.

Rechtsgelehrte (3 B. 366). Der erste, der das Lehenaller berühmten Rechtsgelehrtcn zu beschreiben unternahm,war der Franzose Pierre Taisant im Jahre 1721. —Stolle Hist. d. jurist. Gel: 22.

Redende Maschine (zB. 370). Von dergleichen, Ipieman es nennen will, Künsten oder Betrügereien, findensich schon Beispiele in sehr alten Zeiten. Lucian erzähltvon dem Betrüger Alexander, daß -er den Schlundeines Kranichs, statt einer Röhre, genommen unddurch diesen die Stimme zum Munde der Statue haktekommen lassen. Als der Bischof Theophilus im IV.Jahrh, die Götzenbilder zu Alexandrien zerstörte, fand ereinige, welche hohl, und dergestalt an die Wand gestelltwaren, daß ein Priester hinten unbemerkt hinantreten,und durch den Mund der-Statue zu dem dummen Volkereden konnte. Auch haben schon vor mehr als 120 Jah-ren Leute es gewagt, redende Maschinen für Geld zuzeigen. Ein Engländer, Thomas Jrson, wurde mitseiner Kunst in dieser Hinsicht sogar vom König Carlll. und seinem ganzen Hofe bewundert; aber es wiessich zuletzt aus, daß ein Pfaffe im Nebenzimmer dahin-ter steckte, der durch eine Röhre die Fragen, welche einemhölzernen Kopse leise ins Ohr gesagt wurden, beantwor-tete. — B echm. tßrf. IV. na — ivL.