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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Salzsäure. J7Z

don ist dies Verfahren mit einem Preise belohnt. DreiJahre lang haben sich Theile vollkommen gut erhalten,und man glaubt, daI man nicht allein viel Weingeist da-durch ersparen, sondern besonders in fernen Gegenden zurErhaltung naturhistorischer Gegenstände davon Gebrauchwachen könne. — Oppos. Dl. 1819. N. 143. S. 1143.

Salzquellen, s. Salz.

Salzsäure. Die Bildung von Salzsäure durch Zersetzungdes Wassers mittelst des Voltaschen Apparats (durch denGalvanismus) zu Stande zu bringen, darüber hat Brug-natelli zuerst, ein Verjähren angegeben. Riffault,Chomprs, Veau de Launay und Nauche habensolches durch viele Versuche endlich bewirkt. — GilbertAnnal. XXIII. 463.

Salzspindel (Wasserwage 4 B. 357). Verbesserun-gen daran haben Boyle, Höschel, Brander, Ni--holson, Schmidt, Ciarey undBeaumä angebracht.

Poppe Handb. d. Erf. 55.

Salzwerk. Den in sich selbst zurückkehrenden kreisrun-den Gradirbau, der indessen den geradlinigten nichthat verdrängen können, hat Wilhelm Langsdorf inden Jahren 1781 und 1782 zuerst versucht. — PoppeHandb. d. Erf. 49. — Auf dem Salzwerke zu Schöne-beck bei Magdeburg hat man im 1 .1755 zuerst die Ge-schwindstelle rei, oder diejenige mechanische Vorkehrungeingeführt, wodurch Man bei Veränderung des Windesdie Sohle schnell auf die andere Seite der Dornwändebringen kann. — Das. am a. O. Zu Ducrenberg inSachsen hat der Bergrath Senfs die erste Sonnen-gradirung zu Stande gebracht. Das. 53. — SnNorwegen hat Herr von Beust zuerst Eisgradir-werke zur Gradirung des Seewassers angelegt. — Das.am a. O. — Daß kreisrunde Pfannen zum Siedender gradirrm Sohle die besten sind, haben Scheid und