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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Zg6, Schreibmatcriaiielr.

schrieben Mar. Potter Arch. UI. zoz. Um die ZeitAlexanders des Großen sing man zuerst an, Papieraus einer egyptischen Staude, oder aus «zypri-schem Schilfe, Papyrus genannt, zu machen, woherdas deutsche Wort Papier seinen Ursprung hat. 'DieseStaude nannte man auck Uiblo«, l.ncan. z, 222.DiMo; ein Buch., Diese Papierstaude war gegenlpo Ellen hoch, und hatte, wie eine Zwiebel, verschiedeneHäute, eine über der andern, die mit einer Nadel voneinander abgesondert wurden. Eine von diesen Häutenspannte man auf einer. Tafel nach der Länge aus, undlegte eine andere kreuzweis über dieselbe. Hierauf be-netzte man sie mit dem schlammichttn Wasser des Nils,welches an Statt des Leims diente, legte sie unter einePresse, und trocknete sie sodann an der Sonne. Undwenn diese Blätter nun so zubereitet waren, so wurdensie, aber niemals mehr als 20, Ende an Ende zusam-mengerejhet, und dies nannte man Scsxus, eine Rolle.Plin. XIH. n. S. 2i, Das Papier wurde mit einerSchale oder den Zähnen eines Ebers, oder eines andernThiers glatt gemacht, daher Odaria cksntata, sanf-tes, weiches, glattes Papier. Das feinste Papierwurde in Rom , nach dem Namen des Augustus,ßustL rezia, das nächste nach diesem Invians, undeine dritte Gattung Hisrstics genannt, welches man inden ältesten Zeiten zu dem feinen Papier rechnete, undzu den heiligen Bückern gebrauchte. Der Kaiser Clau-dius machte eine Veränderung, so. daß das feinste Pa-pier nach ihm 6 !uuc!is genannt wurde. Die geringernSorten hießen ^mxbitlikstrica, Lsitios, l.ensotica,von den Orten in Egypten, wo diese Papiere gemachtwurden, und könriikmg, von dem Fannius, der eineberühmte Papiermanufactur in Rom hatte. Plin. a.a., O. Das Paxi,er, wWes,man. blys zürn Ein-