Sonnenblume.
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von Sachsen , zwischen verschiedenen pcotestirenden Reichs-fürsten, rc. geschlossen worden. — Freyer Univers. Hiß,yte Aufl. 755- , , >
Sonnenblume, Heliotropium (4 B. 128). Schonvor z6 Jahren hat man in Baden den Versuch gewacht,aus den reifen Körnern derselben Oel zu pressen, welchesdem Provenceröl nichts nachgeben soll. — Hübner phys.
Taqeb. III. zo. <
Sonnenfinsterniß (4 B. 129). Nach Plinius (II. 12)soll Thales unter den Griechen der erste gewesen seyn,der eine Sonnenfinsterniß vorher gesagt hat, und zwardiejenige, die nach Herodots Nachricht im sechstenJahre des Krieges zwischen den Lydiern und Medern,während der Schlackt den Tag in Nacht verwandelte, unddie, nach Costards Berechnung (?tiil. Transact. 175zx. 2z), auf den i7ten May des üozten Jahres vor Chr.
Geb. gefallen ist. — Gehler. II. 249. !
Sonnengradirung. Diejenige Gradirung, wo die Sohle jin großen, flachen, stufenweise errichteten Behältern ganz ! kruhig von der Sonne beschienen, und so durch die Ver-dunstung der wässerigen Theile immer mehr concentrirtwird. Zu Durrenberg in Sachsen brachte der Berg-rath Senf die erste zu Stande. Zu Ariern schuf man Edie erste kleine Anlage von dieser Art im Jahre 1797,die größere eben daselbst und zu Kosen iZos. .— -PoppeGesch. d. Techn. III. rzz. iz8- s. Salzwerk.Sonnenlouisd'or. Eine französische Goldmünze Lud-wigs XIV. von 1709 bis 1716. — Schellenberg
Handl. II. 42Ü.
Sonnenmikroskop (4 B izr). Eine Vorrichtung, ummittelst des Sonnenmikroskops die Farben dünner Fla-chen darzustellen, hat Or Thomas Joung beschrieben.