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Loth von diesem Sckleime, woraus sich der beträchtlicheVerlust an Speichel bei der gewöhnlichen Act zu spinnen,abnebmen läßt. Aber es wird in allen solchen Fällengewö.bnsich tauben Ohren gepredigt. Jeder bleibt bei sei»ner Weise. — Poppe Gesch. d. Techno!, I. Z72.Speise und Trank (5 B. 152), Unter den Griechenhat nach Gaienus über diesen Gegenstand, in Hinsichtauf Diätetik, Oribasius , der zu Anfang des V. Jahr-hund, starb, unv Anfangs Leibarzt des Kaisers Juliandes Abtrünnigen war, geschrieben. — Simon Se-thus, Magister und Protovestiarius im Pallaste des An-tiocbu-s zu Constantjnopel, schrieb ein Buchvtzvchüiv (äs kscultats oibsriaruna). — Paulus Aegi»nela, em Arzt des Vll, Jahrh., schrieb ebenfalls über. diesen Gegenstand, war aber nur ein Compilator der Al-ten. — Unter den Arabern hat der Jude Jsaac un-ter andern über dir Nahrungsmittel und deren HeilsachenGebrauch geschrieben. Sein Werk ist von Joh. Posthi--us 1570 ins Lateinische übersetzt, Balthasar Pisa-rtello und Castor Durans lebten im XVl. Jahrh.;so auch Joh. Bruyere. Letzterer hat, nach Conring,zuerst über dir Zubereitung der Speisen gut geschrieben;und nach Boerhave haben dieser und Melchior Se-LiS im XVU. Jahrh, alles geleistet, was in damaligenZeit hierüber zu leisten war. — Julius Älexanchri»nüS a Nou starr, schrieb XXXlil Bücher von dieserMaterie, und Balthasar Pisanello 1 Buch über dieKräfte der Speisen und Getränke, welches von ArnoldFreytag aus dem Welschen ins Lateinische übersetzt,,159z in 8. herausgegeben und 1677 in 12. wieder auf-gelegt worden, und wegen der darin beobachteten Ordnunggelobt wird. Castor Durans schrieb eine Centunisüber die Güte und Fehler der Nahrungsmittel. Car-richter schrieb eine teutsche Speiß-Kammer, und