Stipendium. q.zZ
Stipendium. Das älteste bekannte zu Nürnberg , hatDr. Conrad Kühnhvfer gestiftet. Kl. Ehron.Nürnb. zz.
Stückchen» in den Druckereyen, s. Buchdruckerkunst.
Stockfischgulden. Unter dieser Benennung bat man 2,einander sehr ähnliche Stachelmünzen, r) vorn HerzogHeinrich Julius zu Braunschweig von 1612, und^614, und 2) einen Hamburger Gulden von 1620, wel,cher dem erstem nachgeahmt zu seyn scheint. Die Ver-anlassung zu beiden ist unbekannt. — Schellend ergHandlex. H. 448.
Stockknopf-Uhren; hatte Man schon im XVl. Jahrh.Der Erzbischof Parker vermachte in seinem Testamentevon» Z. April 157g seinen Stock, in dessen Knopfe eineUhr war, ausdrücklich seinem Bruder Richard. —Poppe Geschichte d. Techn. tl. 93.
Stoische Philosophie. Der erste unter den Deut-schen , der solche wieder herzustellen sich angelegen seynließ, »var Justus LipsiuK, der anfangs Professorju Jena » und zuletzt Erzherzogl. österreichischer Gehei-merath war, um »604. — keirrrnraan trist. iit.IN. 164.
Storchschnabel <5 B. 504) einen neue» tragbaren —hat der Engländer Williams erfunden. — Mag. all.neuen Erf. NI. rsz.
Storchschnabel, eine Pflanze. Der Pfarrer Sachszu St. Lsonhard bei Nürnberg , hat die Entdeckung ge-macht, daß eine trockene Frucht, aus dem Geschlechteder Storchschnabel (Lsruniunr ßrurmrm) als Witte«rungsanzeiger dienen könne, und das beste Hygro-skop sey. — Neues Mag. all. neuen Erf. Itt. 124.
Stvßsäge, s. Säge.
Sloßiverß (5 504), s. Prägewerk. z A. zsz.
Strahlenbrechung. Ein Instrument zur Bestimmung