Tabakpfeifen, irdene.
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tum s ksrlrarir excoZItstum, ex corio es rg-tioae eonksotum, ut tsbsLi kuiuur in snum irnrnittireuest.
Ta b acks p seife, irdene. Stammen wahrscheinlich ausAsien ab, und sind erst vor ein paar hundert Jahren ausAsien oder Amerika nach Europa gebracht worden. Rei-sende, vornämlich Engländer, sahen solche Pfeifen, frei-,kick von etwas anderer Gestalt, als die unsrigen, in derletzten Hälfte des XVII. Jahrhunderts unter andern inSt. Domingo und in Virginien. Bald darauf legten dieEngländer selbst Pfeifenfabr.ken an. Die Holländer lern-ten das Pfeifenmachen von den Engländern, und baldübertrafen sie darin ihre Lehrer' und Meister. Die Deut-schen verfertigten in der Folge an mehrern Orten gleich-falls irdene Pfeifen; die holländischen behielten aber nochbis jetzt den größten Rang. — Po.ppe Handb. d. Erf.154. — Das anfängliche Tabacksrauchen in Europa geschahe ohne Pfeifen. Man zündete röhrenförmig zu-sammengewickelte Tabacksblätter an dem einen Ende an,und nahm das andere Ende in den Mund, wie es nochjetzt mit den Cigarren geschiehet. Hernach drehete manRöhren autz Palmblättern, und bildete so eine Röhre zumTabacksrauchen. Im Jahre 1570 rauchte man in Hol-land noch den Taback auf diese Art. Die Indianer hattenlängst thönerne Pfeifen gehabt. Im Jahre lZ 85 sahendie Engländer sie zuerst in Virginien. — Das. 166. —Gesch. der Technol. III. 56.
Tabacksspinnmaschinen, oder Haspel zur Verwand-lung des Tabacks in Rollen, hat man schon vor mehr als200 Jahren gebraucht. — Poppe Gesch. d. Technol.III. 50.
Tabacksverbesserung. Den schlechtesten Taback durchein Decoct von Kirschblättern mit etwas Sülz zu verbes-sern, har Leumann zu Lebus, vhnweit Frankfurt an