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aus Batnam eingingen. In den 4 Jahren von 1697bis 1700 betrüg der Import aus Hollano und Ostindien36,935 Pfund Thee. In den benachbarten Reichen,Schottland und Irland war zu jener Zeit der Theenur noch wenig, oder gar nickt bekannt. Born I. 1700bis jetzt hat in England die Consumtiott des Thees der-gestalt zugenommen, daß daselbst jetzt jährlich 2g Millio-nen Pfunde verbraucht werden. Einer der ersten Aerzte,die den Genuß des Thees auf eine übertriebene Weiseempfahlen, war der Professor Waldschmidt zu Kiel ,1689; und einer der ersten, an denen der Thee bedeu-tende Gegner fand, war Simon Pauli , vormals Leib-arzt Königs von Dänemark , Friedrichs III. im I. 1665.Im lournal cke kk^si^us etc. iZoZ. P 466. wird be-hauptet, daß der Thee in Frankreich 1634, in Holland 1641, und in England erst 1666 eingeführt sey. —Hermbstadt Rathg. IV. 167.
Theer (4 B. 239). Der Handelsmann Dagneau zuDünkirchen hat einen Theer erfunden, der zur Erhaltung
' der Schiffe, und jeder Holzart geeignet ist, welche derFäulniß, oder dem Wurmstiche unterliegt. Durch diese»Theer wird das Beschlagen mit Kupfer erspart, und istauch vom größten Nutzen für Schindeldächer, für Schiffeund Flösse, die sich lange in Flüsstn oder Dinnehave»aufhalten; für schwimmende Bäder, Brücken, Schleußet!,u. s. w. -— Oppos. Bl. 7319. S. 24.
Lheerrau.ckerung. Ist von dem kaiserl. rufst' Etatsrathund Leibarzt Erichton, als eins der wirksamsten Mittelgegen die Lungensucht empfohlen, und die Wirksam-keit dieses Mittels von Hufeland und Neumann be-stätigt. — Hufeland Journ. d. pr. Arzneyk. D. 1.S. 90.
TheilUngs-Conductor, für die tNedicinische Anwendungdes Galvamsmus, hat der Dr. Molwiz in Stuttgardt