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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Thermolampe. 4ZZ

Shropshire, nach dem Plane des Lords Dündonalderbauten Oefen, worin die Steinkohlen vercoact wurden,um den Theer und die andern Producte, welche sonst versloren gehen würde», - zu gewinnen, üblich gewesen, diemächtigen Ströme von Gas, welche entweichen, anzu-stecken, und dadurch eine hellere Erleuchtung zu bewirken,wovon jedoch Murdock noch keine Kenntniß hatte.Gilbert Annal. XXII. 51. Vergl. X. 491. Erst vorwenig Jahren haben die Engländer diese Erfindung derVergessenheit wieder entrissen. Boulton und Watsbesonders nahmen sich ihrer an, vervollkommnetem und er-weiterten sie, und jetzt benutzt nicht nuc England sie mihrer größten Pracht, sondern auch in andern Landerngiebt man sich seit einiger Zeit die größte Mühe, denEngländern nachzustreben, urzd sowol in Gebäuden, alsauf Straßen die Beleuchtung mit brennbaremGas einzuführen. Schon itzoü hatten Boulton undWatt für die größte Baumwollenmanufactur in Man-chester , wovon Philips und Lee Eigenthümer sind, voll-ständige Apparate, zur Entwickelung und Anwendung die-ses Gases eingerichtet, und bald waren alle Zimmer derBaumwollenspinnmaschinen die weitläuftigsten in ganxBritannien, so wie die Comtoirs und Magazine, sammtdem-nahe liegenden Hause des Lee von der brennbaremLuft auS Steinkohlen erleuchtet. Die ganze MengeLicht während der Zeit des Brennens ist hier wenigstensder- Lichtmenge von 2500 Takglichkern gleich, 6 auf rPfund gerechnet. In der Folge ist die Gasbeleuchtungnoch in mehrern Ländern und Städten eingeführt.Poppe Handb. .d. Erf. Z2t. s. Gas. Verbesserungender Thermolampen haben Sobolewsky und Horrerzu Petersburg angegeben. Hermbstädt Mus. V.rüz. Eine neue Einrichtung derselben zu pharmaceuti-