458 Thran.
I. Ch. Rosenmüller in Leipzig , 1797 gegeben. —Reil Arch. für d. Physio.l. IV. 398.
Thran. Heinrich Wslhedm van der Klaff, (demNamen nach ein Holländer) hat im Jahr i8>5 zu Hvl-born in England eine Thransi-derey errichtet, und einneues Verfahren, den Thran leicht und schnell zu rei-nigen, gelehrt. — Herinbstadt Museum VII.. 276.
Thurm spiel, das chinesische, eine künstliche -Maschine,hat Jo seph. Staffier erfunden, und 1735 zu Wimgezeigt. — Hübn er phys. Tageb. Ili. 29.
Ho, s. Fothergillischer Gssichtssckmerz.
Tikunas; ein amerikanisches Gist^ womit die Indianerihre Pfeile vergiften, ist zuerst von Fontana ausführlich,untersucht. Beschrieben in den Itlsnr- äs 1'ü.caä. roy.6 . 50. 1745. S. 490. — Fontana vom Vipern-gift. 284.
Huotura sntinspliritiog, ist von Peter Ame-lung, einem Arzte zu Stendal , im Anfange des XVII.Jahrh, erfunden. — Kestner med. Gel. Lex. 34.
linotura ksrioaräios, ist von Joh. Michaelis(geb. 1606. gest. 1667.) erfunden. — ksirnnaanu Uist.lit. 791.
Linoturn äigitalls siquora - astlierea, hat derAssessor Flietner in Berlin erfunden, und Hufe land180z bekannt gemacht. -- Journ. d. pr. Arzneyk.XVI. r. S. i8Z.
linotura sntiszrpliiljti os, s. Venerische Krankheit.
linea. Ein Mittel gegen die linsa. (böser Grind, Erb-grind) hat James Barlou erfunden, welches, seinerVersicherung nach, sehr wirksam ist, und weder Schmer-zen, noch Unbequemlichkeit verursacht. HuselandJourn. d. prakt. Arzneyk. XXIX, rcr. S. 96.
Tintenflecke, s. Dintenflecke.
Tjorba. Dies musikalische Instrument, soll ein gewisse«