Transportwagen.
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wurde das Uebersetzen fortgesetzt. Das erste französische Original-Trauerspiel (Lleopstra,) hat Etienne Jodelle (geb. 1532, gest. 1573) geliefert. Das. 507. — Desersten deutschen Trauerspiels: die Geschichte der10 Jungfrauen, das zu Eisenach dem LandgrafenFriedrich gegeben wurde, gedenkt die thüringische Ehro-, nik bei dem Jahre 1322. Erst Opitz übersetzte 162Seinige Tragödien des Seneca ; und Andreas Gry-phius war eigentlich (seit 1650) der erste deutsche Tra-giker. Das. 973. f. — Joh. Andr. Schlegel aberlegre (seit 1743) der tragischen Muse zuerst ein anstän-diges Gewand an. Das. Y83. ff. — Das erste däni-sche Drigmal-Trauerspiel gab Ioh. Ewald (geb. 174z,gest. 178«) ins I. 1772. Das. H80. — In Holland entstand das eigentliche Trauerspiel mit Pier. Corn.Hooft (geb. 1531, gest. 1647). Das. 1386.Transportwagen. Einen Wagen zum Transportirerrschwerer Lasten, womit man auch über sumpfiges undmorastiges Land fahren konnte, hat der Engländer Be-saut erfunden. — Poppe Handb. d. Erf. 345.
Trap eto, s. Oelpresse,
Traubenzucker (5 B: 529). Schon im Jahre 1796 thatein Ungenannter in Italien den Vorschlag, aus Wein-trauben Zucker zu ziehen. Die Parmentier undProust machten ähnliche, aber mißlungene Versuche»Foucqu es hat die Sache vor etwa.10 Jahren wiederrege gemacht, und soll aus 400 Pfund Most 25 — 30Pfund des weitsten Zuckers erhalten haben.- —. Pappe. Gesch. d. Techn. III. iü6.
Trauecmahle. Schon in den ältesten Zeiten war eSüblich, daß, wenn das Leichenbegängniß geendigt war, dieBegleiter sich in dem Hause des nächsten Anverwandtendes Verstorbenen versammelten, um da ihren Kummer. und Betrübniß zu zerstreuen, zu welchem Ende ein Gast-