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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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448 Vergleich».

welchem Dauben ton die Thierskelette, und andere vonMerkrud größtenteils verfertigte, anatomische Präpa-rate beschrieb. In den folgenden Zeiten arbeiteten unterandern Bourgelot, Vltet, la Fosse u. a., derenVerdienste um die Thierarzneykunde anerkannt sind, indiesem Fache. Dicquemare arbeitete vorzüglich in derGeschichte der Seekhiere. Felix Vicqd'azyr, der1794 starb, hat unstreitige Verdienste um die verglei-chende Anatomie, obgleich die schönsten Tabellen in sei-nem L^sterris anatomiczus stgz unimsux, nickt vonihm, sondern von Riche sind. Crackar lieferte auchin neuern Zeiten eine Theorie des Pferdes, und Mau-duit hat treffliche Bemerkungen über die Natur der Bö-ge! und Insekten bekannt gemacht. Späterhin habenLuvi er, Dumeril u. a. große Verdienste um die ver-gleichende Anatomie. — Reil Arch. f. d. Physiöl. V.8y. Vergl. Vieharzneykunst (4 B. zog).

Vergleich er. Ein Instrument zum Vergleichen linear«,scher Maaße (aampsrstsur) hat Len 0 i r erfunden. Einenneuen weniger kostbaren Vergleiche«: erfand Prüny. —-Gilbert Annalen. l.Il. Z2y.

Dergleichungswage, die das Verhältniß des Unter-schiedes der Schwere zweier Lasten bestimmt, hat K. F.Muhlert erfunden. — Neues Mag. all. neuenErf. IN. yz.

Vergötterung, (Lonsecrutid, /rwi-Äk-o»-;). Diese nahmbei den Römern in der Folge der Zeit durch ein De'ctttdes Senats daher ihren Ursprung, weit die Römer ihrenStammvater R 0 mu lu s, unter dem Namen Quiri-Nu s, als elsien Gott verehrten. Dieser zu Folge sagtMan von den Kaisern- sie seyen in die Zahl der Götterversetzt worden. Auch einigen Kaiserinnen widerfuhr dieseEhre. — AdaMs röm. Altetth. (z. Aüfl.) II. Z26»

Vergoldung (4 B. 29 z). Römer und Griechen vttgol«