KKK
Windfahnen.
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tarier bedienten sich der Wickelb and er nicht. — Pst-ier Archäol. II. 536.
Windfahnen (4 B. 379). Im Latein , des Mittelalterskommen dafür die Wörrer 6aIIus und Vvvtilogium vor.Letzteres hat Rudukphus, der ums Jahr 1270 schrieb.Erwähnung der W-kterhähne findet man im IX. XI.XII. und XIII. Jahrh. — Bcckm. Erf. IV. 552.Windmühle (4 582). Eine horizontale Windmühle,
welche mit Segeltuch besetzte, von den (sechs) Armen derWellbaums herabhangende Rahmen hat, die sich, vermögeihrer Aufhangungsart in einer vertikalen Lage erhalten,wenn der Wind den Vordertheil trifft, aber eine horizon-tale Lage annehmen,, wenn der Wind den Hjntertheilfaßt, haben Huguet und Macon erfunden. — PoppeHandb. d. Erf. 27.
Windprobe, Windwage. Ein Werkzeug, die Com«Pression der Luft in Blasebälgen, Windladen, Windge-wölben und in ähnlichen Fällen zu messen, hat Banksangegeben. — Gilbert Annal. XXII. 236.
Winkel- und Distanzmesser (4 B. 332). Einen der-gleichen, mittelst der doppelten Bilder des isländischen Krystalls, hat Rochon zu Paris um ign erfunden. —Gilbert Annal. Xl-. 141.
Win.kelwage, welche bei Salzmagazinen treffliche Dienstethut, hat der Pros. Datzl in München 1784 erfunden.
— Hübner phys. Tageb. II. 48.
WisMUthkalk (Msgisisrium Lisrnutlki), ist schon vonDr. Odier 1736 als ein vorzüglich krampfstillendesMittel, besonders gegen Magenkrämpfe gerühmt worden.
— Samml. auserl. Abh. z. Gebr. prakt. Aerzte.XII. 326.itte, s. Albus.ittpenning, s. Mus.
odanium. Ein neues Metall, ist vom Bergcommiss-