Zahn.
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Lakkera, s. Kobott.
Zahn (5 B. 575). Die Erfindung, die Zähne auszurei-ßen, wird dem Aeskulaprus beigelegt. — 6ich kilöt.Oeor. 111 . 57- Daß die Alten die Kunst verstandenhaben, Verlorne Zähne durch andere von Elfenbein zu er-setzen, und die losen mit Gold zu befestigen, erzieht sichaus den von Adam angeführten Stellen, aus Horaz ,M-artia.l und Cicero. — Adams röm. Alterkh. szteAufl) 11 . iyi). — Das Verfahren/ bei Zahnschmerzeneinen gesunden Zahn auszuziehen, und selbigen sogleichwieder in seine Höhle zu drücken, da er denn, wenn ge-hörige Vorsicht gebraucht wird, vom neuen anwächst, sollMußgrave zuerst angeratben haben. Schon vor 50Iahten ist in Frankreich viel. Gebrauch davon gemacht.Brookes vollst. Havdb. d. pract. Ärzneygel. I. goä.
—. — vermittelst der Zähne zu hören, s. Hören^
Zahnte mp ositi o.n (5 B. 57Ü). Aus einer mijixrali'schenMafle unverderbliche und geruchlose Zähne und Zahurei-hen zu verfertigen. hat Dubais de Ehemant in Pa ris "erfunden. — Hermbstädt Museum. IV. z68.
Zahnschmerzen. Die Wirksamkeit der (stoLciasilfttarn puncm. zur Heilung der Zahnschmerzen durch äußer-liches Aufsireichen der zerdrückten Insekten auf das Zaim-steisch, hat der K. Großbrst. Hvfzahnarzt Fr. Hirschbekannt gemacht. Späterhin Hai derselbe auch den Oz--dipe kosarUln als ein neues Mittel zur schnellen Vet-tr bung der Zahnschmerzen empfohlen. '— HufelandIourn. d. prakt. Arzneyk. IX. 4. S. 140. Ein kräfti-ges Besänftigungsmittel der Zahnschmerzen vyn höhlenZähnen hat der Dr. Handel zu Mainz erfunden.-Däs>
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Zambonische Säule, s, kerpstUum ruokils.
Zaum (5 B. 577). Starius halt, nach der 'Sage derAlken, den Neptun für den ersten Erfinder der Zaume