Band 
[Erste Fortsetzung.]
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Zweiten Theils erstes Buch.

Munition zu verstehen. Zweihundert Gulden,-

die sie jährlich auch dem X Gerichten Bund er-geben sollten, wollten sie denen beiden an-dern Bünden bezahlen, welche ihnen als-dann dieselben aeben könnten, denn sie woll-ten nicht den Namen haben, daß sie ihrenUnterthanen Jahrgelder bezahleten. Nunhandelte man von der Befriedigung der geist-lichen Ansprüche. Der Baron von Bemel-berg drang auf die Vollziehung des Traktatszu Glureirs von i>Z4, auf die Kollatur-recbte von Zernerz und dem Kloster St.Jakob im Brettigöu.

Rudolf planta, der auch nach Jnspruckwar beruffen worden, versprach die Religi-onsstreitigkeiten im Unternengadin beizule-gen und die Katholicken von Zerney würdenmit der kleineren Kirche zufrieden seyn. DieLXsterreicher verlangten auch den Appellatz,und sie schienen denselben nur dahin einschrän-ken zu wollen, daß wann ein Oesterreichi-scher Unterthan mit den Einwohnern der8 Gerichte oder des Unterenuadins an derGränze im Streit verwikelt würde, er andie Oösterreichischen Minister appellierenkönnte. Allein die Bündner schlugen diesesab. Unterdessen kam der Pater Jgnatiusein Kapuziner nach Jnspruck und beklagtesich, daß man sie, als sie zu Gchlins (Leli-num) Proeeßion gehalten hätten, verspottet

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