Band 
[Zweite Forsetzung.]
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Zweiten Theils V Buch. srZ

Unterdrückung der Freiheit und den Rüjndes Bündnerlandes nach sich ziehen wür-den. Diese Traktaten wären auch dem zwi-schen Heinrich dem grossen Könige von Frank-reich und denen Eidgenossen und Bünd-nern geschlossenem Bündnisse zu wider, da-rinnen es ausdrücklich im dritten Artikel,den er ganz beisetzte, hieße: ,, es soll keinemvon beiden Theilen erlaubt seyn sich in Trak-taten einzulassen, welche diesem Bündnissezu wider sind: „ er bäthe also die Eidge-nossen die Bündnev zür Beobachtung desBündnisses anzuhalten. Die BündnerischenGesandten antworteten nach, ihrer Jnstruc-tion und beklagten sich über dte Französi-sche Untreue bei Vollziehung ihrer Verspre-chungen:

Vortrug des Spanischen Ge-sandten.

Der Spanische Gesandte Karl Casatierschien auch in der Seßion und fügte: JhroAatholische Majestät wären ein unumschränk-ter Fürst und hätten mit dem Freistaat Bün-den einen ewigen Frieden geschlossen, der.das gemeine Wohl zum Zwecke habe under hafte , daß es denen Eidgenossen. lieb,und angenehm seyn würde, nun das Bünd-üerland in einem ruhigen Zustande zusehen.'

ü. Forts. L Aeusserung

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