Band 
[Zweite Forsetzung.]
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Sir Geschichte des BÜndnerlandes.

—-nennen und einen Eidgenößichen Obmänn^643 zu erwählen, da diese mit dem X Gerie-ten Bunde verbündet wären und besondersder Stand Zürch an die Partheien geschrie-ben hätte, sich gütlich zu vereinbaren. Alleindie Hochgerichtev verlangten hernach 4Spruchherrn, da die Davoser nur 2 habensollten und deßwegen wurde auch dieserVorschlag zu Wasser. Der Magister und! Pfarrherr zu Malix (^mbilicum) Hart-' mann Schwarz arbeitete, wie ich schongesagt habe, unermüdet an dieser Sache,ob er gleich einer von denen zu Chur ver-sammelten 12 vornehmen Geistlichen war,die sich verabredet hatten, sich in diesemblos politischen Streit nicht einzumischen,denn die Pfarrer im Unteren Engadin hät-ten ein grosses Aergerniß gegeben, da sie sichin den vergangenen Jahren mehr als zu viekder politischen Angelegenheiten angenommenhätten.

Schreiben der Aochgerichter an dieEngadin er Geistlichkeit.

Der: W April hatten die Deyutirte derHochgdrichter an die Prediger der beidenEngadiNd ein Empfehlungs Schreiben ab-l gehen lassen. Georg' Galutz Pfarrer zuChur und Lnzius Gabriel zu Jkrnz hattendasselbe auch unterschreiben sollen, allem die-ses wurde in Eil oder auch aus einer an-deren Ursache vergessen. Schwarz war der. Verfasser