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Homburg und die ehemaligen
er eine in Vergessenheit gekommene Verordnung der Statutendesselben, daß die Einkünfte der unbesetzten Chorherrenpfründensür den Bau der Kirche verwendet werden und beauftragtzwei Chorherren des Stiftes, Rudols Jechler und Konradvon Landenberg, und nebst diesen den Ritter Dietegen vonHeidelberg, Vogt der Stadt Bischofszell , und Meister Ulrichvon Husen, jene Einkünfte zu sammeln und in Empfang zunehmen, sowie auch die Einkünfte der Kirche in Sulgen ,die der Kirche in Bischofszell zustehen, deren Entrichtung aberversäumt wurde, und es sollen die genannten Pfleger über-haupt alle Einkünfte der Kirche beziehen, und was immerzum Bau derselben schon gegeben wurde oder noch gegebenwird; auch sind sie bevollmächtigt, alles zu tun und zu ver-ordnen, was sie immer zur Beförderung der Herstellung derKirche als zweckmäßig erachten."")
Seit dem Iahre 1801 war Konrad auch Propst undSchatzmeister des Domes zu Konstanz. "") Am25. Oktober 1302 schenkte Elisabeth, die Gräfin von Rappers-wyl, mit Einwilligung ihres Gemahles, Graf Rudolf vonHabsburg und des Bischofes Heinrich, dem Dompropst Konradund seinem Bruder, Ritter Ulrich von Klingenberg, in An-betracht ihr geleisteter Dienste, den Kirchensatz von Rüm-lang.""j Als Patron und Rektor dieser Kirche stiftetedann Konrad am 8. Mai 1317 von den Einkünften derselbeneine Dompfründe in Konstanz und ließ zwei Altäre im Domausstatten, von denen der eine dem Grabe des Herrn in derKapelle der hl. Märtyrer Mauritius und Genossen zunächststeht und zu Ehren Marias geweiht ist; der andere jüngstin der unterirdischen Kapelle des Bischofes Konrad nahe beidessen Altare erbaut und zu Ehren der heiligen Johannesdes Täufers, Apostel Petrus und der Jungfrau Katharinazu weihen ist/")
Frf. üi. A. Bischofszell, 1295, März 28. — "«) lilL.I2,>.
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