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Homburg und die ehemaligen
tinus bis Weihnachten dauerte, und die Johannesfasten, welchenach Pfingsten begann und bis zuni Feste des HI. Johannesdes Täufers dauerte; dazu kamen dann für die Ordensleutenoch besondere Ordensfasten.
Im Anniversarienbuch von Feldbach ist Konrad vonKlingenberg am 8. April als Wohltäter des Klosters ein-getragen, und an diesem Tage wurde alljährlich die Toten-mette für ihn gebetet. „Ob. Conradus eps. Frisingensis sprichtihm am vigil von des guots wegen von Bernang und vilguots, das er disem gotchus geton hat, und ist ainer vonClingenberg."
Auch dem Frauenkloster Tänikon war Konradvon Klingenberg ein mehrfacher Wohltäter. Im Jahre 1381machte er demselben eine Vergabung von jährlich 10 SaumWein mit der Bestimmung, daß derselbe unter die Schwesternwirklich verteilt werde; andernfalls soll er dem Domkapitelin Konstanz anheimfallen.'^) Ferner gab er demselbenKloster zu Almosen 100 Pfd. Pf. für ein Iahrzeit. ""> Indem aus dem 1-1. Jahrhundert stammenden Jahrzeitbuch vonTänikon wird Bischof Konrads als eines ganz besondernWohltäters gedacht und Gebete für ihn verordnet. Auf demder ersten Seite vorangehenden Blatte heiht es nämlich:„Wir der Convent gemainlich ze tänikon verjechen, dah wirund alle unser nachkommen uns verbunden habint zu dissennachgeschriben gebetten des ersten dem erwirdigen Herren denBischof von Frisingen all samstag die siben psalnien undain Miserere und am Salve Regina und in der wochen amselmetz und aber die siben Psalmen mit der letanie und zerwochen aine vigile und an dem zinstage ain salve Reginamit ainer Lollekt < Gebet» von unser frowen. Man soll auchwissen, wenn wir dirre kaines brechin, so verlurin wir diu
lVIolmmvntÄ (^ermniüae, Nekrol. Feldb. — Pup. Thg.Bd. 1, S. 678. — Regesten v. Reding, Nr. 56.