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etwa 2 m hoch. In dieser Höhe verzweigt er sich in 2 bis5 fast gleich starke Hauptäste. Diese vergabeln sich in dieBreite und in die Höhe und bilden aus diese Art die Kronedes Baumes. Au den letzten Verzweigungen der Äste sinddie Blätter und die Blüten.
Der Stamm des Apselbaums ist in der Jugend dünnund schwach. Man stützt ihn daher durch einen Pfahl. Andiesein wird das Stämmchen festgebunden und gerade gezogen.Jetzt kann man es noch biegen, strecken und ziehen, wie manwill. Der alte Baum hingegen läßt sich nicht mehr ziehen.Ohne Pfahl würde das junge Stämmchen verkrüppeln, oderder Wind würde es abbrechen. Gleicht ein solches Stämmchennicht dem Kinde?
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Von Jahr zu Jahr wird das Stämmchen dicker und dieKrone mächtiger. Es wächst von innen heraus.
Der äußerste, braune Teil des Stammes ist die Rinde.Am jungen Stämmchen ist sie glatt. Bei ältern Bäumenwird die Rinde durch das Wachstum von innen gesprengt.Sie zerbricht in Borken . Viele kleine, schädliche Tiere legenihre Eier unter diese Borken. Die Singvögel hüpfen dahergar emsig Stamm auf und ab, besonders im Winter. Siesuchen diese kleinen Eierchen und zerstören auf diese Weiseviele schädliche Insekten. Der fleißige Landmann muß über-dies den Stamm von Zeit zu Zeit reinigen. Moos undalte Borkenstücke werden abgekratzt und dadurch die Schlupf-winkel der Insekten zerstört.
Der innere Teil der Rinde ist noch weich, saftig undgrünlich. Dies ist der Bast. Wird die Rinde ringsum bisauf das Holz abgeschält, so muß der Baum absterben.