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an den Heldenkampf der 1500 Eidgenossen gegen die Über-macht der Armagnaken. Lehrreich und unterhaltend ist einGang durch den zoologischen Garten (Tiergarten). In Basel ist die älteste Hochschule der Schweiz . Außerdem zeichnet sichdie Stadt durch viele andere treffliche Lehranstalten aus, sowiedurch zahlreiche Anstalten für Arme und Leidende. Die Ein-wohnerzahl beträgt 70,300.
Der Hauptort von B a s e l l a n d ist das wohlgebaute undgewerbsame Städtchen Liestal mit 4900 Einwohnern. AndereOrtschaften in der Landschaft: Gelterkinden, Sissach, Muttenz ,Pratteln, Arlesheim, Bubendorf , Waldenburg.
Der mittlere Landstrich der Schweiz .
(7 Mm 2 und 33,800 Einwohner)
liegt int östlichen Teil des mittleren Landstriches und ist auf dreiSeiten von Hochalpenketten eingeschlossen. Nur im Norden öffnetsich das Land, und dort bilden der Walensee und der Linth -kanal die Grenze. Im Süden erheben sich als gewaltigeGebirgsstöcke der T ö d i und der H a u s st o ck. Weiter östlichzweigt sich von der Scheibe ein Arm gegen Norden ab, woer im Mürtschenstock (2440 in) am Wallensee endigt.Auf der Westseite sind die C l ariden, der majestätischeG l ä r n i s ch und der steile W i g g i s die bedeutendsten Berge.Zwischen den genannten Hochgebirgen liegt ein Tal, welchesden Kanton von Süden nach Norden in seiner ganzen Längedurchzieht. Die Linth, der Hauptfluß des Landes, rauschtin reißendem Laufe durch dasselbe hin. Ihr strömt von rechtsder Sernfbach und von links, aus dem Klöntal, dieLöntsch zu, welche aus dem lieblichen Klöntalerseekommt. Von der Einmündung des Sems aufwärts bis zum