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.Vrmeu; aber »ob, bei ibrcr Llu^bsit wobut im Usrneu keinLrbarmsu.
b Oftmals kört' ick auob die 8tolnen sieb mit ibrer Lrsibeitbrüsten, wie sie kübn vom Autterlands losKerissen diese Lüsten;aber über gsnen Ldlen, der mit Nut das >Vort Aesprocbsn, dakdie 8cbwar2sn Llenscben wären, baden sie den 8tab Asbrooben.
^ 8ük erklingst ibrs krsdiAt, wie ein Oott kür sie gestorbenund durck solcbss Uisbesopksr aller Welt das Heil erworben;docb wie sollt' das ^Vort iob glauben, wobnt es niebt in ibren8eelen? Ist denn das der 8inn der Liebs, dak sie uns riu Nodsguälen?
b 0 du Broker Oeisk, was taten meines armen 8tamms Ge-nossen, dak du über uns die 8ebalen deines Bornes ausASAossen?8priod, wann wirst du mild dein LvAS aus den ^Volksn ^u unswenden? 8prieb, o sprieb, wann wird der dummer deiner sebwarrenLinder enden?
b ^eb, das maZ ^escbebsn, wenn der ^lississippi rückwärtsbiegst, wenn an boksr Laum wol Istsude dunkelblau die lllütespriskst, wenn der LIIiAator kriedlieb sebluwmsrt bei den Lütkel-berden, wenn die weisen kreisn ktlanrer, wenn die Okristen —Älensebsn werden.
Zweiter Abschnitt: Lyrisches .
* Mit Gott ! — Das ist ein schönes Wort;da wandert man so fröhlich fortund fragt nach Brücke nicht und Steg.
Mit Gott ! — man findet seinen Weg.
" Das Wort ist wie ein Wanderstab; man geht den Weg hinauf,hinab, das Feld hindurch, den Wald entlang, und graut die Nacht,man wird nicht bang.
^ Im Grau'n der Nacht, im Windgebraus — man weiß sich dochim Vaterhaus, sorgt nicht am Kreuzweg allzuviel; man geht mit Gott und kommt aus Ziel.
^ Mit Gott ! Das ist so wunderleicht! Und doch, so weit derHimmel reicht, so weit hinwandeln Tag und Nacht, dies Wort hatwundergroße Macht.