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vermehrten Pflege des Wirtschafts- und Tafelobstes sowie einer rationellerenObstverwertung zu fördern.
Mit der Erhöhung des Weinzolles, welche ein altes Postulat unsererWeinbauern ist, verbindet sich die Belegung aller getrockneten Trauben,mit Ausnahme der Malagatrauben, mit dem gleichen Zoll und dieSchaffung einer besondern Position für eingelochten Weinmost.
Abgelehnt wurde das Verlangen des schweizerischen Bauernverbandesauf gänzliche Zollfreiheit für Getreide und Mehl und für aufgeschlosseneDüngmittel, Superphosphate, Kunstdünger rc.
Die Änderungen, welche die unsere Landwirtschaft am meisten in-teressirenden Zollsätze im Laufe der Zeit erfahren haben, zeigt die folgendeZusammenstellung. Es betrug der schweizerische Zoll auf:
1850:per Stück
1885:per Stück
1889:per Stück
1892:per Stück
Entwurfv. 1902:
Fr.
Fr-
Fr-
Fr.
Fr-
Zuchtsticre
0,^5
5
16
25
40
Kühe, Rinder
0,45
5
12
18
35
Jungvieh
0,y7
2
5
12
20
Kälber
0,07
1
3
5
8
Ochsen
0,g5
5
15
15
35
Mastkälber
0,07
2
5
10
12
Schweine
0,07 0,^z
1—2
3-5
4-5
15-20
Schafe
0,07
0,5
0,5
0,5
2
HartkäseWeichkäseButter, frisch
— gesotten,gesalzen
Schweine-schmalzObst, frisch
— gedörrtNatur-Wein
in
Fässern
Fleisch, frisch— konservirtWurstwaren
Ge-
brauchs-
tarif
per 100 kK
6
b
6
8
7
5
3
7
06
frei
frei
f
L
!
3,5
,5
General-
tarif
Ge-
brauchs-
tarif
General-
tarif
Ge-
brauchs-
tarif
General-
tarif
Ge-
brauchs-
tarif
—
—
2
3
—
4,5
7,5
—
4
4
—
6
7,-
—
8
12
—
12
4
4
7
10
General-
tarif
6
8
25
12
12
15
20
10
frei
10—15
15
12
16-20
35