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aktion, ist diese Skizze entstanden, nnr ein Geplandcr,denn es hat wieder einmal Freude gemacht, der Phan-tasie ein wenig die Zügel schießen zn lassen.
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Johann Adam Pnpikoser erzählt, wie er dazu ge-kommen sei, der Geschichtsschreiber Thnrgans zn wer-den. Die Eindrucke des Knabenalters, die er im An-blick seiner heimatlichen Umgebung empfing, haben ihnaus diesen zweiten Lebensbcrnf gewiesen. Das Vater-haus, wo er 1797 geboren war, hatte in Untertnttimilbei Wängi gestanden. Gleich oberhalb des Dorfes sieht ^man in alle Weite hinaus und überall sind Wahrzeichenvergangener Zeiten zu schauen. Im Walde sinddie Trümmer der Landsberg versteckt. Stnmps meldet,daß man des Schlosses „manren und käller verspüre."Das eine und andere davon mag noch zn PnpikofersZeit vorhanden gewesen sein und es haben wohl auchdie Nachgrabungen seine Nengicrde erregt, die immerwieder vorgenommen wurden, wenn billiges Materialfür nahe Bauten beschafft werden wollte.
Das Gegcnbild zn der lieblichen Aussicht, die sichvon hier nach dem Hintern Thurgan öffnet, ist dieFernsicht von dem Nordhange des Tuttiopler Berges.Aus der Niederung blicken Dörfer mit alten Türmenherauf; Wängi, Lommis , Asseltrangen und Tobel. DieFerne schließt der Jmmenberg mit langem Rücken ab.Dort war Burg an Burg gereiht: Sonnenberg, dasauf höchster Stelle den halbe» Thurgau beherrscht;auf einer tiefern Staffel war vielleicht das ehmaligcStettsurt gelegen; weiter ostwärts hatten Spicgelberg,Wilderen oder Zeziko» und in einer romantischenSchlucht hinter Tobel das Schlößchen Hatnan oderHeitnau gestanden. Bis auf Sonnenberg sind dieseBurgen gefallen, aber noch Pupikofer hat Spiegelberg und Lommis in gutem Wesen und namhafte Trüm-mer von der nun verschollenen Burg Wängi oderRenggerswyl gesehen. Wen hätte eine solche Ausschau