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Fran, Joseph Staldec, Franz Pfeiffer, WilhelmWackernagel, Mörikoser, bebt hervor, wie viel noch zuthun sei, bis der reiche Stoff geordnet vor uns liege
-und wer will heute bestreiken, daß unter den
zahlreichen Arbeitern auf dem Gebiete schweizerischerLitteraturkunde kein Name bessern Klang hat als derJakob Bäcktolds?
Die Wellen des großen Kriegsjahres sollten auchan das Lebensschjsf des jungen Doktors schlagen.Für die „Neue Zürcher-Zeitung" reiste er nach demKriegsschauplätze und gab die gewaltigen Eindrücke,die er dort empfing, in Schilderungen wieder, diemit besonderem Interesse gelesen wurden. Heute »ocherinnere ich mich, wie uns die Lebendigkeit und Un-mitlelbarkeit seiner Darst ellungen ergriif. Bald aberkehrte der Kriegsbcrichterstaller zu wissenschaftlicherArbeit zurück. Er begab sich nach Paris, hörte Vor-lesungen an der Sorbonne und an der Ecole desHautes Etudes, erging sich in den Schätzen derBibliothtzque Nationale, erwarb sich die Freundschaftvon Gaston Paris und die Vertrautheit mit der alt-französischen Nationalepik, zu welcher ihn schon seinUlrich von Zatzikhooen hinübergeleitet hatte.
Ein nur kurzer Aufenthalt in England (im Früh-jahr t872) gab Büchtold Veranlassung zu seinerzweiten wüsenschaftlichen Publikation: „DeutscheHandschriften aus dem Britis chen Mu-seum." Schasfhausen 1873, in welcher er sehr sorg-fältige Nachrichten über Manuskripte der späterenmittelhochdeutschen Zeit bietet und die Legende vonKarl dem Große» und den schottischen Heiligen aus-führlich behandelt.
So hatte der junge Gelehrte sich über sein Könnenund Streben hinlänglich ausgewiesen, um bei derBesetzung einer Gymnasiallehrcrstelle in Betracht ge-zogen zu werde». Nachdem er kurze Zeit hindurch bei