Band 
Erster Band.
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-) D»s genfcrsche Bündniß init Bern und Freiburgbehält seine Kraft, z) An die KriegeSk-sten bezahlt derHerzog den drei Städten Bern / Freiburg »nd Genf riovo. Thaler. Mentschieden ließ die Taglcistung da»Schiksal auf der einen Seite VomnvardS und andererGenfer in savoischem Verhafte , auf der andern Seiteder qenferschcn Emigranten, (rr. December i;go.)Bestätigt wurde der Friedensschluß von St. Julian.Nicht lange nachher, im Juni r<lgr. brachen in Genf die Unruhen wegen der Religionslrcnnung aus. So»Wol für als wider die Jndulgcnzen, welche der PabstClemen; vil. seil bieten ließ, verbreitete man verschie»dene Flugschriften. Umsonst verbot ihre Verbreitungder Rath. Eine andere Veranlassung zur Glaubens»reform gab der abqeschinakle Kanzelvortrag der Mönche.Er nöthigte den Rath zu dem Beschlusse, -aß man an-statt theils der Legenden, theils der scholastischen Sviz«findigkeiten, von der Kanzel nicht- anders vortragensollte, als den läutern Sinn und Geist der heiligenBücher. Je länger ie mehr erbitten sich die Religions»Eontroversen. Von Bern und Zürich aus, zum Theilauch aus Frankreich verbreitete sich der Reformations-Gcist hin und wieder an den Ufern des GenferseeS.In Genf sollte den - 8 . Merz izgg. der Rath über denZustand der Reliqion in Betatkichkaaungen tretten.In der Nacht vorher vervstichtcten sich bey dem bi-schöfflichen Viear 700. bewaffnete Männer zur Trwür»

gung