Band 
Erster Band.
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Nicht nur der Theologie, sonder» auch der Natnr-lehr« hieng immer noch etwas von den Schlakeu deralten Barbarei aö. Dem Fortgauge auch der Natur-lehre standen theils die Hypothesen, theils der Aber-glauben im Wege. Gelbst ein Conrad Geßner erklärtees als Todesahnung, als ihm träumte, er werde voneiner Schlange gebissen; selbst der sonst so gelehrte baS-lersche Ar;t, Themas Erast, zog bey jeder Aderlässe denThieekreis zu Rathe.') Lheophrast Paracelsus rühmtesich, den Stein der Weisen und den Trank der Unsterb-lichkeit gefunden zu haben.

Bevor

er die ftreihelt des menschlichen Willens; in demXXlsten seiner Dialoauen entschuldigt er die Viel«weiberei; in dem XIXten spricht er zweideutig vonder Dreieinigkeit; in dem XXVste» eifert er gegendie Intoleranz. Bey der strengsten Winterzeit wurdeer, der sechs und siehenzigjährige Greis mit vier klei-nen Lindern aus dem Lantone Zürich verbannt.Gegen die Geistlichkeit und den Rath schrieb er her-nach eine heftige Philippika. So gut als möglichrechtfertigte sich die Geistlichkeit in einer Apologie,unter folgender Aufschrift: Lpungia aclverrur arxer-xincs Ookini. Dran sehe Jak. Hottinqers Kirelien-geschjchte Tb. IH- 868. wie auch Heiur. Hör«tingers 8ftt. ecel. IX. 47;.

*) Conr. GeßncrS Lpist. L. I. S. Zt, und Henning.Exgsts Lrtrolox «>ivin,tor.