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Erster Band.
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gionsgespräch nach Poissy aus.*) Bey diesem Gesprächeerschienen unter obrigkeitlicher Erlaubniß Theodor Beza von Genf und Peter Martyr von Zürich . Anstatteines französischen Conciliums, verlangte Pabst PiuS VI. eine allgemeine Kirchenversammlung. So wenig ihmauch mit einer solchen gedient wgr, so hielt er sie gleich-wol noch für ein geringeres Uebel, als j. B. die eigen-mächtigen Reformationen in der Schwel; und in Eng-land. Don neuem schrieb er die allgemeine Kirchen-Versammlung nach Trident aus. Keineswegs blos mitgeistlichen Waffen rüstete er sich; er warb 4000.Schweizer und goso. Deutsche . Als er in die Be-schlüsse der Kirchenväter die Worte xroxonentibus I.e-xadir cinrükcn ließ, drang Philipp von Spanien aufdie Ausmärzung von Ausdrüken, die den Argwohnerwcken, als dürste man ohne Gutheiße» der päbstlichenLegaten nichts vortragen. Die Centnerschweren Folge-rungen, die man aus einem Federleichten Worte her-auszog, nöthigten zur Abwägung dp Worte. Als derPabst bey der Versammlung den spanischen Gesandtenden Vorrang zukennte, berufte der König seine Ge- 5sandten und alle französischen Prälaten zurük. Auchdie katholischen Cantone wollte» wegen eines Rang-streiteS ihre Abgeordneten den Sizungen nicht beywoh-nen

*) Fra Paolo liier, liu Lonoile äe 1 ?rentc V.

S. 4<-5.