>nals Appcnzell, als dem Hauptfleke» -es ganzen Landes,als dem Wohnsize und Mittelpunkte der Regierung aus-schließend zufloß. — So wie indeß aus Inner-Roodci»dje Reformirten wegzogen, so sollte,» nun auch auSAusser-Nooden die Katholiken wegziehen. Diese be-zeigten sich schwierig; sie fanden Unterstüznng bey den»»nnerroodischen Landammann Conra) Tanncr. Im I.r;--8. beschwerte sich Taillier auf einer Tagleistung derXU. Cantone über vorgebliche Intoleranz von Ausser-.Rooden. Auf die harten Zuschriften der katholischen Cantone, erklärte Ausser- Rooden auf einer neuen Tag-leistung den 3. Gcpt. l;?8: Keincswegcs anerkenne«s die Cantone als Vögte und Vormünder,! und seyweit davon entfernt, das Verfahren gegen die Angehö-rigen von einem fremden Richtcrstulc untersuchen zulassen. Nach hizigen» Wortwechsel zwischen den katho-lischen und reformirten Cantoncn wurde endlich denro. 8cbr..i;vs. der ganze Handel zu offener HandPier Sclssedrichtern übergeben. Noch vor der Ankunftder Schiedrichter ün Lande verstärkten die Katholiken»n Ausscr?Roode» ihren Anhang. , SclM erwartete manim Cantone Appcnzell ähnliche Stürme, »vic die Müll»,häuslichen. Der ausser-roodiiche Finningcr war ein ge-wisser Paulus Thäler. Er flüchtete sich nach Inner-Äooden. Den ». Mai langten zu Herisau dievier eidgenössischen Schiedrichter an, nämlich Bürger«Meister Keller von' Zürich und Landammann PfänLler
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