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Zweiter Band.
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daß er bey Vermehrung des bewaffneten Volkes inder Stadt auch seines Ortes zur Bewachung derGrenzen genötigt werde. Unvermerkt schlich sich eineBcsazung in die Abtei; bey Z020. äbtischer Unter-thanen lagen um die Stadt her; zu Rorschach wa-ren über 22. Feldstüke aufgepflanzt. Inzwischen for-derte der Abt die Appcnzcller zur Neuteralität zu.Er erhielt sie unter der Bedingung, daß er sichgegen die Stadt St. Gallen keine Feindseligkeitenerlaube. Geradezu erklärte er den Zürcher Ge-sandten , daß er keincöweges einseitig nur mit ihneneintrettcn werde/ sondern auch von den III. andernSchirmorten Gesandte erwarte. Für einmal ver-schob also Zürich die reformirte Tagleistung, alsvoreilig, und willigte in die Zusammenkunft derSchirmorte. Bern forderte Luzern zu gütlicher Zwi-schenkunft auf. Sogleich bey der ersten Sizung derIV. Schirmorte entzweiten sich die Gesandten überdie Vorfrage, wer bey den Berathschlagungen dasProtokoll führen sollte. Endlich überliessen sie esdem Landammanne im Lhurgäu. Den 14. Maiverhörten sie die entgegengesezten Parteien. ImNamen des Abtes sprach Baron im Thurm; rmNamen der Stadt Dr. Higger. Nach angehörterRede und Widerrede beschlossen die IV. Schirmorte:Man sollte in der Unterhandlung nicht fortschreiten,bevor beide Parteien die Waffen wurden niederge»rter Band. M le,r